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Gewusst wie – die Düngung

in Düngen 24.04.2013 16:00
von Sachse | 10.000 Beiträge

Ob im Zimmer, am Balkon oder im Garten – Pflanzen benötigen Nährstoffe, denn ein gesundes, kräftiges
Wachstum gibt es nur mit ausgewogener Düngung. Dauerdünger wie Hornspäne und/oder mineralische
Langzeitdünger sind zuverlässige Nährstofflieferanten.
So viel wie nötig, so wenig wie möglich: Mit Maß und Ziel düngen gilt für mineralische Dünger
(Kunstdünger) ebenso wie für organische (biologische) Dünger. Typische Zeichen für einen Nährstoffmangel
sind gelbe Blätter – hier fehlt der Hauptnährstoff: Stickstoff, auf der Düngerpackung mit „N“ angegeben.
Weniger, dafür häufiger: Das ist eine sichere Ausgangsbasis für annähernd alle Düngergaben. Gerade
bei mineralischen Flüssigdüngern kommt es bei überdosierter Anwendung zu schwerwiegenden Folgen im
Wachstum. Biodünger – Hornspäne, Hornmehl, Pellets aus Schweineborsten, Zuckerrübenvinasse,
Malzdünger etc. – wirken hingegen nur dann optimal, wenn das Bodenleben aktiv ist. Daher immer Kompost
in solche Erden einmischen, er sorgt für „Belebung“. In „toter“ Erde wirken diese Dünger nicht.

Düngetipp
Kurios klingt der Tipp einer Bäuerin: Ein Stück Knochen ohne Fleischreste, den man beim Umsetzen von Zimmerpflanzen auf das Abzugsloch des Tontopfes legt, wirkt monatelang als Dünger. Es wurde zusätzlich nur ab und zu Flüssigdünger verabreicht und die Pflanze wuchs hervorragend.


Da gänndsch bleede wär`n!
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